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Fahrrad- und Wanderwege

Ustka,

ist es ein kleines Ostseebad an der mittleren polnischer Ostseeküste.  Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Slupia (Stolpe) in den Ostsee, 150 KM westlich vom Gdansk (Danzig) und 18KM nordlich vom Slupsk (Stolp). Wenn Sie Ustka von viellen am Ostsee liegenden Städte ausgewählt haben, haben Sie einen nähen Kontakt mit dem  Umwelt und unvergessliche Eindrücke ausgewählt. Ustka bietet Ihnen auch vielen touristische Möglichkeiten an:

 

Wenn Sie Radfahren mögen,

haben Sie  einen 25 KM - langen Fahrradweg "Entlang der Verschwundenen Gleisen"  nach Rowy zum kennenlernen.

Gemeinde Ustka, als erste in Polen, hat auf den alten, nicht mehr genutzten Bahnlinien, von der die Gleisen "zusammengerolt" worden sind, die Fahrradwege angelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Polen sehr viele Bahnlinien von zurück nach Russland ziehenden russischen Truppen "zusammengerollt" worden. Unter anderen ist auch eine im Jahr 1913 gebaute Linie nach Smoldzino weggebracht worden. Zum Glück für Fahrradfans ist der Bahndamm nicht zu klauen. Schön dazu ist, dass die Fahrradwege liegen in dem außergewöhnlichen Umgebung - in der geschützte  Landschaftzone.


Fahrstrecken:

a) Przewloka Siedlung - Zapadle (2,9 Km)
b) Zapadle - Wytowno (4 Km)
c) Wytowno - Machowinko (2,8Km)
d) Machowinko - Hauptfahrradstation (4 Km)
e) Objejskie Laki (Wiesen) (4,7 Km)
f) Objejskie Laki (Wiesen) - Rowy (3,2 Km)
g) Rückfahrt über Dębina, Poddabie und Orzechowo

Die erste Bemerkung über Rowy als Fischerhafen, finden wir im Jahr 1282. Im Sommer 1320 Jahres, bei der Kreuzfahrt gegen Preusen und Litauen, ist hier der Graf von Derby, ein Sohn von dem Graf von Lancaster, Fürst von England, spätere Henryk der Vierte, König von England durch die Piraten überfallen worden. Sinnlos wäre heute nach den Spuren so tiefe Vergangenheit zu suchen. Jedoch auf der Rute unserer Tour fahren wir vorbei (rechte Seite beim Einfahrt in Rowy) eines Friedhofshügels, der mit alten Bäumen gewachsen ist. Früher stand dort eine Kirche, bevor die auf den heutigen Platz verlegt und in neoromanischen Stil gebaut worden ist.

 

Rückstecke über DĘBINA, PODDĄBIE und ORZECHOWO

Der Rückweg über Dębina, Poddąbie ist etwas schwierieger und länger. Nicht viel länger aber für die Fahrt mit der rot markierten Strecken muss man sich ein Bisschen Mühe geben.  Mit dem Asphaltweg aus Rowy nach Dębina fahren wir über 4 km. Jedoch noch vor der Ortschaft bigen wir rechts ins Wald ab. Mit dem Fahrt entlang eins Waldduktes erreichen wir eine Fahrradstation Nr 7 und ein Beobachtungspunkt am Klifrande.

Im Westen können Sie so genannten Steinfeld sehen. Die Unterwasser-Felsen, die manchmal die Wellen der Ostsee zeigen, könnte eine Ursache der früheren Marine-Dramas sein. Der Sand, der Strände beinhaltet mehr als anderswo von Magnetit, wodurch lokale Störungen des Magnetfeldes entstehen. An diesem Punkt, Blitzschlag angeblich öfters schlagen, und " Kompasse werden crazy."

Der kürzeste Weg von Dębina zu Poddąbie führt teilweise mit Asphaltstrasse. Wenn man aus Rowy fährt  sollte man rechts abbiegen, gleich hinter der Bushaltestelle, gegenüber von der Erholungshaus "Skalnik." Von der Haltestelle 7 - Zufahrt zur Asphaltstraße führt durch einen Feldweg und auch am Ende des Weges biegen Sie rechts ab. Weiterhin ist die Route gleich für die, die aus Rowy und die, die aus der Haltestelle 7 fahren. Nach einem Kilometer wird ein Wegweiser nach links zeigen ein Weg nach Poddąbie und ist es ein Anfang von über 2 km lange anspruchsvolle Strecke durch den Wald, welche direkt nach der Bushaltestelle in Poddąbie führt. Poddąbie, die rund 150 Erholungs Grundstücke zählt, ist ein intimes Erholungsgebiet am Meer und ein Ort für Wochenendausflüge. Es wird langsam zu einem Mekka für Radler sein. Mit der Gedanke wurde die Haltestelle nr 8 mit einer Bar und Fahrradverleih konzipiert. Aufenthalt in Poddąbie empfehlen wir , „zum Dessert" für jede Radtour in Richtung Rowy oder Ustka. Mit der Rote Route oder mit einem parallelen Waldweg führt der kürzeste Weg zu der Haltestelle Nr. 9. Vor den letzten Meter am Beobachtungspunkt und der Abstieg zum Strand muss noch ein tiefe Schlucht überwindet (am besten mit dem Fahrrad sicher auf der Schulter) werden. Verlassene durch den Soldaten Wehrturm und das angrenzende Gebiet ist ein idealer Ort, für einen Anlegeplatz für Radfahrer. Ein paar hundert Meter nach Westen erreichen wir mit der rote Markierung zum nächsten Aussichtspunkt. Zurück können wir entlang der roten Markierung oder mit einem parallelen Waldweg weiterkommen. Wenn wir diese zweite Option auswählen, müssen wir mehr als 1 km zum Wytowno zurückfahren. An der Kreuzung biegenwir rechts ab und fahren wir entlang des Meerufer mit dem Wellenschall im Ohren. Unterwegs, vor Orzechowo treffen wir auf die letzte, 10 Haltestelle.

 

Wanderwege

Markierte Wanderwege können zu Fuß gegangen oder mit dem Fahrrad durchgefahren werden. Sie führen in der Richtung von "Wanderdünen" im Slowinski-Nationalpark (rote Markierung), Parklandschaft "Slupia Tall" - gelbe Markierung (Biosphärenreservat) oder in Richtung Darłowo (rote Markierung). Kanufahrer genießen die Wasserstraßen - der Fluss Łupawa an derer Mündung befindet sich eine äußerst attraktive Dorf Rowy - oder mit dem Fluss Słupia. Radfahrer können wählen eine attraktive, über 20-Kilometerlangen "Fahrradautobahn" der Meer entlang führt und "Rute entlang den zusammengerollten Gleisen", deren Name  viele Geheimnisse hat. Der Weg wurde auf der Grundlage des alten Bahndamm errichtet, der von den Deutschen noch vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut worden ist. Die Riders können  am Strand oder  mit Wäldernrouten reiten.


 

Rotmarkierte Route - Nördlich

Symbol: SŁ -05 c
Łeba - Jarosławiec (-Wicie)
Länge - 59,6 Km (66,6Km)

 

Die rote Route beginnt in der Stadt Leba am Bahnhof und Busbahnhof, dann durch das Dorf Rąbka geht nach Westen und durch ein schmallen Landstreifen zwischen Ostsee und ein See "Łebsko" unter den Wanderdünen und dann entlang des Ostseestrandes nach Czołpino, auf ein Parkplatz des Nationalparkes. In Czołpino der Weg führt in einer Süd-West-Richtung, auf der Südseite der Großen Seen Dołgie (146 Ha) und Dołgie kleine (6,3 Ha), weiter an der Nordseite des Sees Gardno (2,468 Ha) und  an der Aussichtsplattform vorbei, die dort gebaut wurde, kommt in die Stadt Rowy, an eine Bushaltestelle. Es läuft weiter mit Waldwegen nach Südwest, durch das Dorf Dębina und Poddąbie, und weiter parallel zur Küste durch Orzechowo kommt in die Stadt Ustka, wo im Hafen, in der Nähe des Leuchtturms biegt nach Süd ab und mit den wichtigsten Straßen führt nach Dorf Wodnica. An der Ortschaft befindet sich ein Wald Naturschutzgebiet "Buchenwald an der Slupia". Von Wodnica Route führt nach Süden in das Dorf Pęplino, dann nach Südwesten und Westen durch die Orte: Duninówko, Starkowo, Zaleskie, Marszewo (Bus), Królewo (Bus), Korlino (Bus), Lacko (Busbahnhof, Post), Jezierzany (Bus) - nach Jarosławiec. Aus Jarosławiec, parallel zur Küste führt der Weg entlang der Forststraße, die an Flugzeugen Starts angepasst worden ist und kommt an die  Kreissgrenze. (Slupsk und Koszalin) in dem Dorf Wicie.
 

Gelbmarkierte Route - Südlich

Symbol SL 1847y;
Łeba - Gardna Wielka
Länge - 39 Km

 

Die gelbe Route beginnt in der Stadt Leba am Bahnhof und Busbahnhof und führt in Richtung Süden, entlang der Asphaltstraße nach Lębork (Lauenburg). Kommend zu einer Weggabelung (Kreuzung zum Ort Żarnowska) wendet sich nach süd-west und führt zu Dorf   Żarnowska, der an dem See Łebsko liegt. Dann gehend in der gleiche Richtung durch bewaldetes Gebiet führt durch das Dorf: Gać, Izbica (Bus), Lisia Góra, Ciemino, Kluki (Bus, Museum), Łokciowe (Bus) und die Łąki zielt nach Smołdzino (Bus, Gemeindeamt, Post, Direktion Nationalparkes für Natur und Wald, eine Tankstelle, Parkplatz, Verpflegung und Unterkunft). Aus Smołdzino gelben Wanderweg führt südwestlich über die bewaldeten Hügel zum Dorf namens Rowokół und weiter nach Gardna Wielka (Bus). Aus Gardna können Sie wandern weiter westlich, auf der Süd-und Westseite des Sees Gardno durch die Dörfer: Gardna Mała, Retowo (Campingplatz, Bootsverleih).